Alle Jahre wieder…

Weihnachten, das Fest der Liebe. Genau, so sehe ich das jedes Jahr wieder und versuche mit allen Mitteln die Liebe so richtig zu versprühen.

Was einerseits schwierig, aber auch anstrengend sein kann. Denn nicht alle sehen das genau so wie ich.

Es fängt doch schon beim Weihnachts-Shopping an. Alle sind völlig gestresst, aggressiv und absolut nicht in einer liebesbedürftigen Stimmung. Der Geschmack von Glühwein und Waffeln schlängelt sich durch die Massen. Die Kinder schlafen sich den ganzen Horror im Kinderwagen weg und bereits sind die ersten 50%-Schilder zu sehen.
Dabei war noch nicht einmal „Samichlaus“. Wunderbar oder?

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Aber auch ich tu mich jedes Jahr schwer mit den Geschenken und dem ganzen Marathon, welchen man sich am besten schon im November antut. Denn da ist die Chance wesentlich geringer, dass man viele Nerven braucht.

Ach ja, die Weihnachts-Guetzli sind auch noch nicht gemacht. Was wollte ich nochmals, Brunsli, Zimtsterne oder Mailänderli auch noch? Mist, Butter ist auch alle und Mehl sowieso. Also ab in das nächste Getümmel.

Die Promo-Tage in den Warenhäusern haben wir auch bereits alle hinter uns. Wie ist es möglich, dass innerhalb von wenigen Stunden die KOMPLETTE Spielwarenabteilung einfach leer gekauft ist? Der absolute Wahnsinn.

Deshalb plädiere ich auf weniger Geschenke dafür einfach sinnvollere. Wieso immer das Grösste und das Beste? Das ist doch die totale Reizüberflutung. So tut man weder dem Kind etwas Gutes, noch sich selbst.

Nach jahrelangem Sammeln von etlichen Spielsachen, verschenken wir jedes Jahr Spielzeug das nicht mehr in Gebrauch ist, an andere Kinder die nicht so viel haben.

Denkt mal darüber nach, vielleicht eine gute Sache!

Happy Adventszeit…

Rachel

 

 

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